Das Team

Hinter dem Frauenzmorgen steht ein Team von sieben motivierten Frauen: Gaby Zürcher, Sonia Waldis, Leila Thalparpan, Ursi Furter, Zoe Jordi, Katrin Hug und Corinne Dascenzo. Mit viel Einsatz und Freude gestalten wir unsere Treffen, um Frauen jeden Alters einen Raum für Austausch und Begegnungen zu bieten.

Unterstützt werden wir von der katholischen Kirche Egg, die uns ihre Räumlichkeiten kostenfrei zur Verfügung stellt, und von der reformierten Kirche Egg, die uns mit einem jährlichen Beitrag finanziell unterstützt. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unsere Veranstaltungen in einer einladenden Atmosphäre und mit spannenden Vorträgen durchzuführen.

Die Geschichte des Frauenzmorge

Vor fast vierzig Jahren entstand in Egg der Wunsch, einen Frauenzmorgen ins Leben zu rufen. In der Region gab es ähnliche Treffen bereits, und so beschlossen Vertreterinnen des Esslinger, des Egger und des mittlerweile nicht mehr existierenden Hinteregger Frauenvereins sowie des katholischen Frauenvereins, sich zusammenzusetzen und die Idee zu verwirklichen.

Nach einer ersten Sitzung bildete sich ein kleines Organisationsteam, in dem jede Gruppe vertreten war. Die ersten Frauenzmorgen wurden im reformierten Pfarrhaus in Esslingen abgehalten. Das Frühstück war damals eher einfach, und als Rednerinnen wurden ausschliesslich Frauen eingeladen. Trotz dieser Schlichtheit gewann der Frauenzmorgen schnell an Beliebtheit. Besonders die Gemeinschaft und der Austausch standen im Vordergrund, und bald nahmen über 100 Frauen an den Treffen teil.

Im Laufe der Jahre hat sich der Frauenzmorgen weiterentwickelt. Heute sind auch Männer als Referenten willkommen, und die organisatorischen Aufgaben wie das Versenden der Einladungen sind dank moderner Technik einfacher geworden – der Aufwand, die Einladungen von Hand zu vervielfältigen, gehört der Vergangenheit an. Auch das Frühstücksbuffet hat sich verändert: Es ist heute reichhaltiger, aber einige Traditionen, wie das bewährte Brot vom Beck Bürgler, sind geblieben.

Der Frauenzmorgen hat sich zwar an die Zeit angepasst, aber das Grundanliegen, den Austausch und das Miteinander zu fördern, ist über die Jahre hinweg erhalten geblieben.